Neuerschließungen


„Magistrat von Berlin, Abteilung Kader“

Personalfrageborgen Friedrich Ebert, C Rep. 124-02, Nr. 16911

Personalfrageborgen Friedrich Ebert, C Rep. 124-02, Nr. 16911

Die Aktenüberlieferung des Verwaltungsbereiches „Magistrat von Berlin, Abteilung Kader“ ist nun vollständig erschlossen. Sie umfasst 3789 Akten. Diese Magistratsverwaltung bestand von 1953 bis 1990.
Zu ihren Aufgaben gehörten die Durchsetzung der Prinzipien der sozialistischen Kaderpolitik im Magistrat, in den Räten der Stadtbezirke und in den nachgeordneten Einrichtungen und Betrieben; die Arbeit mit der Kadernomenklatur des Magistrats von Groß-Berlin; die Qualifizierung und Fortbildung der Beschäftigten, die Entwicklung von Nachwuchskräften, die Betreuung verdienstvoller Veteranen sowie die Führung der Personalakten von Beschäftigten der Magistratsverwaltungen und der nachgeordneten Einrichtungen. Schwerpunkt der Überlieferung bilden die Personalakten, darunter die von Bürgermeistern und Magistratsmitgliedern, Leitern von Ämtern und Einrichtungen, aber auch von zahlreichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Die Überlieferung der „Kommission zur Betreuung verdienstvoller Veteranen“ dokumentiert darüber hinaus auch die weitreichende Förderung und Unterstützung von Funktionären, Direktoren, Amtsträgern und Abgeordneten nach ihrem Ausscheiden aus dem aktiven Berufsleben.

Sie finden das Findbuch unter der C Rep. 124-02 im Findmittelraum oder online als pdf-Datei in der elektronischen Beständeübersicht; die Datensätze sind in der Augias-Datenbank zu recherchieren.


Nachlass Peter Anders

Die Familie Anders im Sommer 1946, E Rep. 400-05 Nr. 16

Die Familie Anders im Sommer 1946,
E Rep. 400-05 Nr. 16

Der Nachlass Peter Anders (1908 – 1954) ist nun vollständig erschlossen. Er umfasst 64 Archivguteinheiten. Die Archivalien dokumentieren den Zeitraum von 1908 – 1954.

Peter Anders kam 1919 mit seiner Familie nach Berlin. In Moabit besuchte er die Volksschule, danach die Kaufmännische Fachschule. Anschließend erlernte er den Beruf eines Bücherrevisors. Bereits in dieser Zeit sang er im Kirchenchor der Reformationskirche in der Beusselstraße. Er beschloss, seine Stimme ausbilden zu lassen und nach anfänglichen Privatstunden begann er ein Studium aufzunehmen. 1931 trat er in die Opernklasse der Staatlichen Musikschule Berlin ein und belegte außerdem das Konzertfach. Sein erstes Engagement erhielt er 1932 in Heidelberg. Am 31. Juli 1935 heirateten Peter Anders und Susanne Mysz in Keitum auf der Insel Sylt. Nach Verträgen mit mehreren anderen Bühnen folgte 1939 das Engagement an der Berliner Staatsoper. Hier sang er die großen Tenorpartien. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges stand er wieder auf der Bühne der Staatsoper Berlin, bzw. in deren Ausweichquartier, dem Admiralspalast, und sang in der zweiten Premiere des Hauses am 20. September 1945 den Herzog von Mantua in Verdis „Rigoletto“. Es folgten die Premieren „Die Entführung aus dem Serail“, „La Traviata“ und 1947 „Die Zauberflöte“. Schließlich wechselte er 1948 an die Staatsoper Hamburg. Auf dem Höhepunkt seiner Karriere starb Peter Anders am 10. September 1954 an den Folgen eines Autounfalls.
Der Nachlass umfasst Familiendokumente, private und geschäftliche Korrespondenz, Verträge, Adressbücher, Rezensionen und Zeitungsausschnitte, Besetzungszettel, Programmhefte, Zeichnungen, Publikationen, Filme, Fotos und Musikaufnahmen. Darüber hinaus sind Dokumente zu seiner Ehefrau Susanne Anders geb. Mysz und zu deren Mutter Lula Mysz-Gmeiner sowie zu Luise Gmeiner überliefert.

Sie finden das Findbuch mit ausführlichem Vorwort unter der E Rep. 400-05 Nachlass Peter Anders im Findmittelraum oder online als pdf-Datei in der elektronischen Beständeübersicht; die Datensätze sind in der Augias-Datenbank zu recherchieren.


Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit

Monatsbericht der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit von 1949,
B Rep. 232-35 Nr. 1

Die Überlieferung der „Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit“ (GCJZ) ist nun vollständig erschlossen. Sie umfasst 536 Akten und dokumentiert das Wirken der GCJZ von 1912 – 2006..

Neben zahlreichen Zeitungsausschnittsammlungen zu politischen und gesellschaftlichen Themen des Zeitgeschehens sind Einladungen und Protokolle zu Versammlungen der verschiedenen Arbeitsgruppen überliefert. Einen Schwerpunkt der Arbeit der GCJZ bildet die Vorbereitung der „Woche der Brüderlichkeit“, die in Berlin seit 1952 jedes Jahr veranstaltet wird. Dabei arbeitet die GCJZ mit zahlreichen anderen Organisationen, der Landes- und den Bezirksverwaltungen zusammen. Zudem enthält die Überlieferung Unterlagen zur Gründung, Organisation und Verwaltung der Gesellschaft.
Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit wurde am 24.11.1949 von Carl F. Zietlow nach dem Vorbild amerikanischer Organisationen gegründet. In ihrer Satzung verschreibt sich die GCJZ der Förderung einer international aufgeschlossener Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur sowie des Gedankens der Völkerverständigung.
Die Tätigkeit der Gesellschaft konzentriert sich vor allem auf die Vorbereitung der „Woche der Brüderlichkeit“, die seit 1951 jährlich in der Bundesrepublik, seit 1952 auch in Berlin stattfindet. Hierfür wurden eine große Zahl von Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit anderen Organisationen sowie der Landes- und den Bezirksverwaltungen organisiert. Auch im Radio, in den Kinos und Theatern wurde das Programm entsprechend angepasst. Darüber hinaus wurde bis in die 1970er Jahre ein internationales Zeltlager für Jugendliche veranstaltet, das sich im In- und Ausland großer Beliebtheit erfreute. Außerdem beobachtete die GCJZ sehr genau die gesellschaftlichen und politischen Debatten, woraus eine ganze Reihe an Materialsammlungen (u.a. zum jüdischen Leben, der Wiedergutmachung, aufkeimendem Antisemitismus) resultierte. Auch zur Annäherung und Verständigung der beiden deutschen Staaten trugen die Mitglieder durch eine Paketversandaktion in den 1980er Jahren bei.
Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit führt ihre Arbeit bis zum heutigen Tage fort. Ihren Sitz hat sie in der Laubenheimer Straße in Schöneberg. Die Vorsitzenden sind Jael Botsch-Fitterling, Bernd Streich und Ulrich Schürmann. Noch immer stellt die „Woche der Brüderlichkeit“ einen der Schwerpunkte der Arbeit dar. Die letzte fand vom 11.-18.03.2018 statt. In ihrem Rahmen wurde das Findbuch an die Vorsitzenden der Gesellschaft übergeben.

Sie finden das Findbuch mit Vorwort unter der B Rep. 232-35 im Findmittelraum oder online als pdf-Datei in der elektronischen Beständeübersicht; die Datensätze sind in der Augias-Datenbank zu recherchieren. Bitte beachten Sie, dass einige Akten aufgrund archivgesetzlicher Bestimmungen für die Benutzung befristet gesperrt sind.


Demokratischer Klub e. V. Berlin

Gründungsantrag des Demokratischen Klubs

Antrag auf Gründung einer politischen Vereinigung mit der Bezeichnung „Deutscher Demokratischer Klub“ des vorbereitenden Ausschusses des Demokratischen Klubs bei der Alliierten Kommandantur am 1.März 1947, B Rep. 232-44 Nr. 2

Die Überlieferung des „Demokratischen Klubs e.V. Berlin“ (Bestand B Rep. 232-44) ist nun vollständig erschlossen. Sie umfasst 215 Akten und 17 Fotos und dokumentiert das Wirken des Demokratischen Klubs von 1946 – 2012.

Neben zahlreichen Zeitungsausschnittsamlungen zu politischen und gesellschaftlichen Themen des Zeitgeschehens sind Einladungen und Protokolle zu Versammlungen der Arbeitsgruppen „Schule“, „Kirche“, „Justiz“, „Frauen“, „Funk und Fernsehen“ sowie „Gewerkschaften“ überliefert. Die Öffentlichkeitsarbeit des Klubs wird durch Flugblätter, Flyer, Publikationen der Zeitschrift „dk-forum“ und vereinzelt auch Schriftwechsel mit Personen und Organisationen des öffentlichen Lebens deutlich. Zudem enthält die Überlieferung Unterlagen zur Gründung, Organisation und Verwaltung des Demokratischen Klubs.

Der Demokratische Klub wurde am 05.07.1967 als Gegenstück zu dem sich nach den Geschehnissen des Schah-Besuchs in Berlin am 02. Juni 1967 konstituierenden Republikanischen Klub gegründet. In der Satzung wird der Demokratische Klub als eine für einen freiheitliche-demokratischen Rechtsstaat, gegen antidemokratische und totalitäre Bestrebungen arbeitende überparteiliche und über-konfessionelle Organisation beschrieben. Die Themen des Klubs waren: die ungelöste Deutschland-Frage, die Studentenunruhen, Berlin- und Deutschlandpolitik, sowie auch das aktuelle Weltgeschehen – immer mit Blick auf Demokratie und Menschenrechte. Die Öffentlichkeitsarbeit und Einflussnahme bestand aus Seminaren, Tagungen in den Klubräumen, Vortragsveranstaltungen, Betreuung ehemaliger politischer Häftlinge, Treffen mit westdeutschen und ausländischen Gästen, Zusammenkünften mit den Vorständen anderer Vereine, Pressegesprächen, Gesprächskreisen mit Berliner Bezirkspolitikern, Schülergruppen und Berliner Unternehmen. Auch durch verschiedene Publikationen in Fachzeitschriften, Tageszeitungen, Interviews in Rundfunk und Fernsehen, der Klubeigenen Zeitschrift („Bürger und Wirtschaft“, später „dk-forum“), Informationsblättern (z.B.: „dk-Informationen“) und Flugblättern traten die Mitglieder des Demokratischen Klubs an die Öffentlichkeit.
Mit Beginn des Jahres 2010 zeichnete sich eine schrittweise Auflösung des Klubs ab. Auf der letzten Mitgliederversammlung am 24. August 2011 wurde die Auflösung des Vereins beschlossen. Ende des Jahres 2011 ging das Restvermögen des Vereins als Spende zu gleichen Teilen an den Bund der Stalinistisch Verfolgten e. V. und die Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft e. V. über.

Sie finden das Findbuch mit Vorwort unter der B Rep. 232-44 im Findmittelraum oder online als pdf-Datei in der elektronischen Beständeübersicht; die Datensätze sind in der Augias-Datenbank zu recherchieren. Bitte beachten Sie, dass einige Akten aufgrund archivgesetzlicher Bestimmungen für die Benutzung befristet gesperrt sind.


Verein „Aktives Museum Faschismus und Widerstand e.V.“

Gedenkveranstaltung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) zum Antikriegstag mit einer symbolischen Grundsteinlegung für ein „Aktives Museum“, 1. September 1989, F Rep. 290 Nr. 0308396,
Foto: Ingeborg Lommatzsch

Das Aktive Museum Faschismus und Widerstand ist aus einer Bürgerinitiative hervorgegangen, die an den 45. Jahrestag der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten erinnerte. Die Vereinsgründung erfolgte im Juni 1983 um über den Jahrestag hinaus eine Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus anzuregen. Gründungsvorsitzender war der Historiker Gerhard Schoenberner (1931-2012).

Bereits in dieser Zeit erfolgte die Auseinandersetzung mit dem Gelände an der ehemaligen Prinz-Albrecht-Straße, auf dem verschiedene Terrororganisationen des Dritten Reichs, insbesondere das Reichssicherheitshauptamt, angesiedelt waren. Die sich Ende der 1990er Jahre abzeichnende Gründung der Stiftung „Topographie des Terrors“ bedeutete eine Neuorientierung für den Verein. Zukünftig sollten – neben der Arbeit als Förderverein der Topographie – Ausstellungen sowie die Dokumentation, Erhaltung und Aufstellung von Gedenktafeln in den Vordergrund treten. Die institutionelle Förderung durch den Senat von Berlin ermöglichte seit 1990 viele Projekte des Aktiven Museums, das sich in der Folgezeit für Ost-Berliner Mitglieder öffnete und seine Tätigkeit nun auf die gesamte Stadt ausdehnte.

Sie finden das Findbuch mit ausführlichem Vorwort unter der B Rep. 232-33 im Findmittelraum oder online als pdf-Datei in der elektronischen Beständeübersicht; die Datensätze sind in der Augias-Datenbank zu recherchieren.


Magistrat der Stadt Berlin, Deputation für Handel und Gewerbe

Verordnung der Barbier- Friseur und Perückenmacher-Innung zu Berlin von 1906, A-Rep. 016-1263

Die Überlieferung der „Deputation für Handel und Gewerbe“ des Magistrats der Stadt Berlin ist nun vollständig erschlossen. Sie umfasst 3002 Akten und dokumentiert den Zeitraum von 1845-1923; einzelne Dokumente datieren zurück bis 1641 bzw. reichen bis 1935.

Neben zahlreichen Sachakten zur Aufsicht des Magistrats über die freien und Zwangsinnungen und die Ausführung der gewerbegesetzlichen Bestimmungen sind umfangreich Spezialakten zu den einzelnen Gewerken und Innungen A – Z (Apotheker – Zuckerfabrikanten) überliefert, die z. T. noch bis in das 17. Jahrhundert zurückgehende Überlieferungsteile enthalten. In Einzelfällen sind auch Unterlagen aus den Innungsregistraturen, wie Meisterbücher und Privilegien, vorhanden.

Mit der Einführung der Gewerbefreiheit in Preußen im Jahre 1810 wurde der Zunftzwang aufgehoben, doch durften die Zünfte als Gemeinschaft auf der Grundlage der ihnen erteilten Privilegien fortbestehen. Die unmittelbare Aufsicht über Verfassung und innere Angelegenheiten der Zünfte sowie die Entscheidung von Streitfällen stand dem Magistrat zu. Zunächst nahm der Magistrat diese Aufgaben im Plenum wahr, doch nach der Vorschrift der Allgemeinen Gewerbeordnung vom 17. Januar 1845 wurde eine Abteilung für Gewerbeangelegenheiten (ab 1846: Abteilung für Gewerbe- und Niederlassungssachen) gebildet. Nach dem Gemeindebeschluss vom 25. September 1879 wurde die Gewerbedeputation des Magistrats begründet, die aus fünf (später acht) Magistratsmitgliedern und jeweils der doppelten Anzahl von Stadtverordneten und Bürgerdeputierten zusammengesetzt war. Ihr oblag vor allem die Aufsicht über die Orts-, Betriebs- und Innungskrankenkassen, die gesetzliche Kranken- und Unfallversicherung, die Erteilung von Konzessionen sowie die Aufsicht über gewerbliche Stiftungen. Ein ähnliches Aufgabenprofil behielt die Deputation für Handel und Gewerbe auch nach 1920. Im April 1933 wurde die Deputation zur Wirtschaftsdeputation mit den Aufgabengebieten Handel, Gewerbe, Marktwesen und Landwirtschaft umgewandelt, aus der im Juni 1934 das Wirtschaftsamt der Stadt Berlin (Stadtwirtschaftsamt) entstand.

Sie finden das Findbuch mit Vorwort unter der A Rep. 016 im Findmittelraum oder online als pdf-Datei in der elektronischen Beständeübersicht; die Datensätze sind in der Augias-Datenbank zu recherchieren.


Die Aktenüberlieferung der „Bezirkskommission für
Unterhaltungskunst Berlin“ ist nun vollständig erschlossen.

Antrag des Schauspielers Wolfgang Dehler, 1983

Antrag des Schauspielers Wolfgang Dehler, 1983

Sie umfasst 695 Akten und dokumentiert den Zeitraum von 1958-1990.
Die „Bezirkskommissionen für Unterhaltungskunst“ waren in der DDR Einstufungskommissionen, die nach einer Prüfung über die staatliche Erlaubnis für Künstlerinnen und Künstler für öffentliche Auftritte befanden. Offiziell waren die „Einstufungen“ eine Einschätzung der künstlerischen Qualität der Akteure, sie dienten jedoch auch der Disziplinierung und Beaufsichtigung. In der Regel durften ohne diese Erlaubnis keine öffentlichen Auftritte bestritten werden; der Entzug der Erlaubnis kam einem Berufsverbot gleich. Der bei der Bezirkskommission für Unterhaltungskunst Berlin bestehenden „Ständigen Arbeitsgruppe für Aus- und Weiterbildung“ oblag u. a. die Zulassung und Einstufung nach Leistungshonorar von Künstlerinnen und Künstlern sehr unterschiedlicher Sparten (u. a. Sänger, Schauspieler, Moderatoren, Sprecher, Rezitatoren, Artisten, Magier, Komiker, Musiker, Models in Modenschauen, Tänzer, Puppenspieler, Discjockeys), einschließlich des mit ihnen zusammen arbeitenden technischen Personals. Im Rahmen dieser Aufgabe entstanden zu einzelnen Künstlern oder auch zu Bands oder Ensembles die vorliegenden Akten.

Bis auf wenige Ausnahmen sind die Akten auf Grund archivgesetzlicher Bestimmungen für die Benutzung befristet gesperrt (z. B. 100 Jahre nach Geburtsdatum, 10 Jahre nach Todesdatum). Deswegen erfolgt auch kein Ausdruck eines detaillierten Findbuches. Bitte wenden Sie sich bei einem Benutzungsanliegen an unser Fachpersonal im Lesesaal.